...ja also Pause mit bloggen, weil ich beim zeltlager mitarbeite... werde euch dann berichten. Danach bin ich noch in Schweden, davon berichte ich dann auch. Schöne Semesterferien euch allen. Gruß, Sonia
Dienstag, 31. Juli 2007
öfter mal ne pause...
...ja also Pause mit bloggen, weil ich beim zeltlager mitarbeite... werde euch dann berichten. Danach bin ich noch in Schweden, davon berichte ich dann auch. Schöne Semesterferien euch allen. Gruß, Sonia
Donnerstag, 26. Juli 2007
Juckreiz beim Abwaschen
jetzt wo ich mal wieder in einer WG wohne, in der es keine Spülmaschine gibt... (neulich sagte mir jemand ganz entsetzt: was zu zweit und abwaschen? oh ihr armen. --> das fand ich auch etwas übertrieben dann...) aber jetzt wo ich dauernd so abwasche, ist mir mal wieder aufgefallen, dass meistens dann, wenn man die Hände nass und im Abwaschwasser hat, es irgendwie anfängt im Gesicht zu jucken. Kennt ihr das? Hände nass und man kann sich nicht kratzen und schwups just in dem Moment... passierts, ein Haar fällt auf deine Nase und du spürst den Drang zu stupsen, zu kratzen, zu wegzutun...:) und dann wenn man schweren Herzen die nasse Hand aus dem Wasser geholt hat und sich damit im Gesicht rumgewischt hat, dann geht es erst richtig los. Dann trocknet so langsam das Wasser weg... auf der Haut und dann kribbelts und juckt es erst richtig! Welch Qualen der Mensch beim Abwaschen aushalten muss. es ist schon beachtlich! Müsst mal drauf achten, meistens fängts an zu jucken, wenn man grad keine Hand hat, um den Juckreiz zu beseitigen ;) seltsames Phänomen. Nagut, vielleicht wird es auch nur da besonders deutlich, weil es sonst einfach nicht aufällt, weil dann kratzt man ja einfach. Aber trotzdem irgendwie witzig, wenn es hinterher dann doch noch unangnehmer wird, weil man dann Wasser im Gesicht hat und immer noch keine trockene Hand zum beseitigen. weil bekanntlich gibt es in Studentenwgs ja auch jede menge zum abwaschen... Ich bin für selber machen! Gegen Spülmaschinen!!!
Donnerstag, 12. Juli 2007
Der Affe am Mittagstisch
Manchmal früher bei unserm Mittagessen hat man sich wie im Zoo gefühlt. Meine vielen Geschwister haben mit Vorliebe Tiergeräusche nachgemacht und noch anderen großen Larifari. Der eine hat gebrüllt wie ein Affe uhuhuhuuhhhuu. Der nächste hat ein Huhn gemacht bogoakbogaaak und noch einer hat sein töööörööh dazu gesungen. Heute hab ich mit meinen drei Geschwistern gleichzeitig telefoniert, weil mein Bruder die geniale Funktionstatse "Konferenzschalung" entdeckt hatte. Hat mich an alte Zeiten erinnert, irgendwie. Da hats auf einmal gerauscht und gestürmt, getobt und alles war wild... das glaubt man gar nicht. Ach, schön sich so zu Hause zu fühlen... Hab euch doch alle lieb.
Donnerstag, 5. Juli 2007
Schnipsel über Lehrer
Mir kam so ein kurzer Gedanke neulich. Kennt ihr alle noch: In der Schule hat man noch zwei Aufsätze zu machen und die Matheaufgabe fehlt noch, man muss für die Physikklausur lernen und ein Vokabeltest steht auch an. Soviel aufeinmal? Da macht doch natürlich nur das Nötigste und am besten auf den letzten Drücker, weil es gibt ja besseres zu tun. So läuft es. meistens zumindest. Das ist jetzt auch nicht anders. Uni: Klausur, Referatsausarbeitung, Hausarbeit, Mathezettel, Zusammenfassung. Alles punktgenau und termingerecht abgegeben und eingereicht. Aber eben oft nur halbherzig bearbeitet und schnell, schnell auf den letzten Drücker entstanden. Warum ist Arbeit immer als unschön, langweilig und nervend angesehen? Meine These: schlechte Lehrer sind wie Schüler, die eben genau so unmotiviert und lustlos arbeiten. Sie haben keine Lust die Klassenarbeit zu korrigieren. Das hat noch Zeit. Die Stunden genau vorzubereiten, weil man kann ja mal wieder Mr. Bean zeigen... oder sie planen ihren Unterricht genauso wie Schüler und Studenten: halbherzig und ungenau und auf den letzten Drücker.Also Herausforderung ein guter Lehrer zu werden und mitreißenden Unterricht zu gestalten. Das bedeutet Arbeit. Aber genau das ist es ja: ein Job. Also gegen Lehrerfaulheit!!! (das betrifft wohl vor allem mich selbst ;))
Montag, 2. Juli 2007
Berlin Wochenende
Ich fahre nach Berlin. Zu meiner Schwester. Kennt ihr das? Man freut sich voll auf etwas... weiß, dass man zu einem ganz besonderen Menschen fährt, mit dem man auf jeden Fall eine gute Zeit verbringen wird, weil es Menschen gibt, mit denen man sich, egal wie lang man sie nicht gesehen hat, auf anhieb ganz intensiv gut versteht. So einer ist meine Schwester auch. Und ich freu mich aufs Klönen, Shoppen, Abhängen, ins Museum gehen, kreative Austoben, Kuscheln und Verrücktsein.Nur manchmal hat man das Gefühl, hey, boa klasse das wird super... aber bis dahin muss ich noch so viel schaffen. Ich muss noch den Matheaufgabenzettel lösen, die Zusammenfassung in Kirchengeschichte schreiben, das Referat vorbereiten, mich mit der Gruppe treffen, den Film organisieren, anfangen zu lernen... uiuiui... und ich bin so faul und verschieb die Sachen auf morgen, weil ach naja soo viel ist es ja auch nicht und dann mach ich eben langsam - aber ahhhh, Hilfe, nein doch nicht, mir rennt doch die Zeit weg. Die Klausuren klopfen schon an mein Fenster und versuchen mir ein schlechtes Gewissen einzureden (was sie zunehmend auch schaffen) und oh man noch drei Wochen und dann ist das Semester rum. Das heißt nur noch ein paar freie Tage zum Lernen. Schaff ich das? nagt der Zweifel... Du hast noch Zeit... lächelt die Verdrängung... Panik... triumphiert das schlechte Gefühl.
Also auf den Hintern setzen und vorarbeiten! Aber wieso liegt Faulheit in der Natur des Menschen. Ich schaff das fast nie und mach doch alles auf den letzten Drücker, brauch den Druck zu müssen... aber so bleibt der Berg. Ok... also ich versuch mich zu disziplinieren und vor zu arbeiten. Ich hoffe ihr seid erfolgreicher als ich und bekommt das besser auf die Reihe. Viel Kraft für die letzten Tage dieses Semesters...
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