wenn man Geburtstag hat, wird man älter. Als man noch klein war, hat man die Tage bis zum Geburtstag gezählt und kaum erwarten können freudestrahlend die Geschenke aus ihrem bunten Papier zu befreien. Warum entwickelt sich diese Vorfreude später erst zu einer gewissen Gleichgültigkeit und dann langsam zum verhassten Älterwerden, zu dem Tag den man am liebsten ignorieren würde...? Wo bleiben die strahlenden Augen und das fröhliche Lachen? Ist der Geburtstag denn später kein Tag mehr zum Freuen? Oder haben die Alltagssorgen und das Tragen von Verantwortung solch kindliche Freude unmöglich gemacht? Würden andere den Kopf schütteln, wenn man sich mit 45 immer noch, von einem Bein aufs andere tretend, vor der Tür freut und aufgeregt lacht? Manchmal kann einem die kindliche Freude auch so einige Sorge nehmen und manchmal braucht man sie sogar... Also freut euch mal und lacht dabei :)
Sonntag, 25. Februar 2007
Geburtstage
wenn man Geburtstag hat, wird man älter. Als man noch klein war, hat man die Tage bis zum Geburtstag gezählt und kaum erwarten können freudestrahlend die Geschenke aus ihrem bunten Papier zu befreien. Warum entwickelt sich diese Vorfreude später erst zu einer gewissen Gleichgültigkeit und dann langsam zum verhassten Älterwerden, zu dem Tag den man am liebsten ignorieren würde...? Wo bleiben die strahlenden Augen und das fröhliche Lachen? Ist der Geburtstag denn später kein Tag mehr zum Freuen? Oder haben die Alltagssorgen und das Tragen von Verantwortung solch kindliche Freude unmöglich gemacht? Würden andere den Kopf schütteln, wenn man sich mit 45 immer noch, von einem Bein aufs andere tretend, vor der Tür freut und aufgeregt lacht? Manchmal kann einem die kindliche Freude auch so einige Sorge nehmen und manchmal braucht man sie sogar... Also freut euch mal und lacht dabei :)
Samstag, 24. Februar 2007
Die eigene Stimme...
Es ist echt komisch seine eigene Stimme zu hören. Die klingt aufgenommen auf einmal ganz anders, als ich sie selber höre. Da fragt man sich dann, ob alle anderen mich auch so komisch hören, wie ich das grade höre. Woran liegt das nur, dass man sich selbst so anders hört? Und hören wir vielleicht alle einen ganz kleinen Tick anders, als der andere? Vielleicht höre ich etwas ein bisschen tiefer, als mein Bruder oder andersrum... wer kann dann vergleichen, was normal ist? Ist das vielleicht in anderen Bereichen auch so? Heißt das, dass man überhaupt nicht vergleichen kann, weil alles subjektiv ist? Ist vergleichen gesund oder schädlich? In welchem Maß? Eine gute Frage...Sonntag, 18. Februar 2007
Kommentare
Uhren
kennt ihr das? Manchmal denkt man so über einen alltäglichen Gegenstand nach und auf einmal gehen einem ganz viele Lichter auf... das war jetzt so, als ich auf meine Uhr geschaut habe. Eine Uhr hat meistens drei Zeiger. Die sind alle total unterschiedlich - unterschiedlich groß. Einer ist klein, einer naja so zwischendrin und einer ist groß... Der Große stürmt ganz schön schnell in vielen kleinen hastigen Schritten vorwärts. Ist nicht scheu und müde, Neues zu entdecken und hat keine Probleme voran zu gehen. Der mittlere läuft sehr gleichmäßig in stetigen Schritten ist nicht langsam und nicht schnell hat eigentlich nicht so viele Probleme wär aber manchmal auch gern nicht immer nur in der Mitte. Und der Kleine braucht ganz schön lange, es kostet ihn mehr Überwindung zu gehen, manchmal Stunden:) dafür macht er aber auch viel größere Schritte und braucht nicht so viele Umdrehungen um ans Ziel zu kommen, er spart sich so manchen Umweg und ist zielstrebig. Der Große bezeichnet das manchmal etwas spöttisch als ängstlich oder langweilig... das Tolle aber ist, würde ein Zeiger nicht mehr ticken, würden die Zahnräder nicht ineinander greifen, würde keiner der drei zum Ziel kommen. Einer zieht den anderen mit, sie brauchen einander. Jeder, so wie er ist, trägt auf seine Weise dazu bei, dass es weitergeht. Find ich toll... egal, ob man schnell oder langsam ist - jeder kommt voran zu seiner Zeit. Und das alles in einer Uhr!Donnerstag, 15. Februar 2007
Warten
...vorhin habe ich mal darüber nachgedacht, wie man warten kann... Es gibt eine echt unangenehme Art von Warten...Das Warten auf Prüfungen - bis man endlich dran ist, etwas anfängt, was man gerne hinter sich hätte. Oder das Warten auf einen Arztbefund. Angespanntes Warten. Es gibt das lästige Warten, wenn man einen Zug verpasst und auf einmal zuviel Zeit hat. Das ist zwar unangenehm aber es ist Zeit, die man einfach überbrückt. Oder das bewusste Warten. Wenn man beschließt sich mit etwas noch Zeit zu lassen. Auf etwas zu verzichten, weil man es für gut hält (wie der Sex vor der Ehe). Das geduldige Warten, bis man etwas kann oder gelernt hat. Es gibt das aufschiebende Warten... wenn ich keine Lust habe etwas zu tun, dann warte ich eben bis morgen. Und zu guter letzt gibt es das freudig gespannte Warten. Das Warten auf Weihnachten oder das Warten bis du jemanden wieder siehst, den du liebst... ein ganz schön vielseitiges Wort! Ein Begriff mit vielen Verwendungen...
Angst!

Im Moment mach ich mir ja über das Coolsein Gedanken. Wovor ich aber eigentlich Angst habe, ist glaub ich Normalität. Nicht, dass ich vielleicht nicht cool genug bin. Viel eher ist es die Angst vor Normalität und einem langweiligen Leben - aber gleichzeitig habe ich auch immer Angst vor Veränderungen und Herausforderungen. Verrückt. Überwiegen tut die Angst, dass ich vor lauter Angst vor der Herausforderung irgendwann ein langweiliges nicht "gelebtes" Leben führe. Das will ich aber nicht. Deswegen versuche ich mir bewusst zu machen, dass Gott mich befähigt den Herausforderungen, die er mir gibt, gewachsen zu sein. Jetzt muss ich noch herausfinden, was Gottes Herausforderungen sind :) Gar nicht so einfach, manchmal... Aber das möchte ich von Herzen tun!
Und jetzt muss ich lernen, sonst hab ich gleich Angst vor dem Prüfungsgespräch :)
Mittwoch, 14. Februar 2007
Lieblings Nudelsorte

Habt ihr auch eine lieblings Nudelsorte? Ich ja... meine sind dir kleinen im Halbkreis gebogenen Eiernudeln... aber ist das nicht eigentlich paradox? Nudeln schmecken doch alle gleich. Vom geschmacklichen gibt es doch eigentlich keinen Unterschied zwischen Spaghetti, Makkaroni oder was weiß ich... erst recht nicht, wenn die Form dann zerkaut ist... nur mal so ne offene Frage. Aber wahrscheinlich ist es wieder das Auge, das mit isst. Oder irgendwelche gewohnten (idealistischen) Abläufe... ich hab grad übrigens Nudeln gegessen - und zwar meine Lieblingssorte - mhhh
warum man sich selbst nie cool fühlt

das ist eine Frage, die ich mich schon sehr oft gefragt habe. Warum denke ich immer, dass alle anderen viel cooler sind als ich. Immer haben die anderen mehr drauf, sind kreativer, angesagter, einfach hipper... aber das denkt doch irgendwie jeder... oder fast jeder? Warum mache ich mir so wenig klar, dass ich von Gott so einzigartig gemacht bin und er mich cool findet in meiner gefühlten Normalität... warum strebe ich denn überhaupt danach cool zu sein? Ist das erstrebenswert? Muss einem Normalsein in der heutigen Zeit unangenehm sein? Nach dem Motto: "du hast nicht genug an deinem Leben gebastelt, keine Ideen gehabt --> leider nicht mehr angesagt..." Da kann man bestimmt noch jede Menge weiter denken, mach ich auch noch - aber vorläufiges Fazit: Ich finds cool normal zu sein!
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